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		<title>KG ST Victor Herringen</title>
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			<title>KG ST Victor Herringen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 07:18:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gospel traf Musical</title>
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			<description><![CDATA[ <p><img src="typo3temp/pics/0349ce17bd.jpg" width="150" height="113" border="0" alt="" /></p><p>Zum zweiten Mal präsentierten der evangelische Gospelchor „Good News“ und Reinhard Schulze,...</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum zweiten Mal präsentierten der evangelische Gospelchor „Good News“ und Reinhard Schulze, Kirchenmusiker der St.-Victor-Kirche am vergangenen Sonntag ihr Konzert unter dem Motto „Gospel trifft Musical“.<br /><br />Das gemeinsame Konzert in Bönen vor zwei Wochen war ein voller Erfolg, berichtete Chorleiter Jens-Reinhard Wagenblaß. Auch am Sonntag kamen viele Besucher in die St.-Victor-Kirche in Herringen, um das kostenlose Konzert aus weltlicher und geistlicher Musik zuhören. Während die 23 Sänger und Sängerinnen das Publikum mit Gospelstücken wie „Go Down Moses“, „Home to Stay“ oder „Sabbath Prayer“ begeisterten, erntete auch der ehemalige Musicalsänger Reinhard Schulze viel Applaus. Er gab Stücke aus „Mozart“, „Anatevka“ und „Der Mann aus Lamancha“ zum Besten. Ein amüsiertes Lachen konnte er den Zuhörern mit „Wenn ich einmal reich wäre“ aus „Anatevka“ entlocken, das er in typischer Musicalmanier vortrug.<br /><br />Als der Chor dann „O Happy Day“ und „Hail Holy Queen“ aus dem Film „Sister Act“ anstimmte, wurde der eine oder andere Zuhörer endgültig von der fetzigen Inszenierung des Chores mitgerissen. Stücke wie „Amazing Grace“ und „Unity“ bildeten einen passenden Kontrast zu den flotten Liedern. Gemeinsam sangen Chor und Solosänger zum Abschluss „What a Wonderful World“ von Louis Armstrong, was vom Publikum mit stehenden Ovationen quittiert wurde.<br /><br />Alle Stücke standen unter den Begriffen Aufbruch, Heimat, Segen und Lobgesang und bildeten den roten Faden durch das Konzert. Diesen Faden zu finden, sei gar nicht so einfach gewesen, erzählte Chorleiter Wagenblaß. Denn obwohl Gospel- und Musicalmusik ähnlich geprägt seien, seien sie doch in der Stimmung sehr verschieden. „Das Konzert ist der Versuch, diese weltliche und geistliche Musik zusammen zu bringen“, sagte Schulze in seiner Begrüßung. Das ihnen dies geglückt ist, fanden auch Birgit Köhler und Birgit Velten aus Unna und Kaiserslautern, die erst am selben Abend durch ein Plakat auf das Konzert aufmerksam wurden. „Die Soli waren natürlich genial und die Idee, das Konzert nicht als reines Gospelkonzert aufzuziehen ist gut gelungen“, sagte Birgit Velten. Schade sei es gewesen, dass die Zuhörer relativ wenig mitgetanzt haben, was aber vor allem an dem älteren Publikum gelegen habe. „Die Freude des Chores am Singen und die Begeisterung des Chorleiters waren aber toll anzusehen“, fand Birgit Köhler. Auch der Chorleiter selbst zeigte sich zufrieden: „Es ist schön, sein Können mehrmals zu zeigen. Zweimal das gleiche Konzert zu geben lohnt sich.“
Quelle: wa-online]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 07:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Aktives Mitglied im trägerübergreifenden Qualitätsprozess</title>
			<link>http://www.st-victor-herringen.ekvw.de/meldungen/detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=568&#38;cHash=d3800242484c145e15ed419aed7f0e17</link>
			<description><![CDATA[ <p><img src="typo3temp/pics/74d0284de2.jpg" width="150" height="117" border="0" alt="" /></p><p>Liebe Gemeindeglieder, an dieser Stelle möchte ich Sie wieder über Interessantes aus dem...</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Gemeindeglieder, an dieser Stelle möchte ich Sie wieder über Interessantes aus dem Familienzentrum St. Victor informieren.<br /><br />Wussten Sie, dass die Kita St. Victor ein aktives Mitglied im trägerübergreifenden Qualitätsprozess der Stadt Hamm ist?<br /><br />Vor 10 Jahren befassten sich die Hammer Kindertageseinrichtungen mit dem Thema „Qualitätssicherung und Überprüfbarkeit der pädagogischen Arbeiten in KiTas“. Schnell wurde klar, dass bestehende Qualitätssicherungsinstrumente auf die Kitas in Hamm nicht übertragbar waren und dieses auch so nicht gewünscht wurde. Die Kitas auf Stadtebene entschieden sich, 13 Standards mit verschiedensten Merkmalen und Einstufungen zu entwickeln. Wichtig war hierbei u.a., dass die praktische Umsetzung klar war, die Standards von Fachleuten aus der Praxis erarbeitet wurden und die wissenschaftliche Begleitung durch die Universität Bielefeld gewährleistet war. Jährliche Eigenevaluation in den Einrichtungen und alle 4 Jahre eine externe Überprüfung durch pädagogische Mitarbeiter aus anderen Facheinrichtungen sind inzwischen fester Bestandteil dieses sich weiterentwickelnden Prozesses. Die KiTa St. Victor hat in den vergangenen Jahren alle vorgegebenen Standards erarbeitet, umgesetzt, evaluiert und sich in den einzelnen Stufen weiterentwickelt. Im Jahre 2011 wurden die Standards „Sprachliche Bildung und Betreuung Kinder U 3“ eingeführt, umgesetzt, überprüft und zertifiziert. In einer Feierstunde zum 10 jährigen Jubiläum im Dezember 2011 wurden den KiTas die Zertifikate überreicht. Die Zertifizierungsveranstaltung findet in jedem Jahr statt. <br />Für dieses Jahr stehen wieder Eigenüberprüfung und Rezertifizierung an. Folgende Standards werden wir extern reevaluieren lassen: „Geplantes Elterngespräch, Teamarbeit, interkulturelles Lernen <br />Zusätzlich haben Almut Funke und ich an einer Langzeitweiterbildung, des Instituts „PädQuis“ aus Berlin erfolgreich teilgenommen. In dieser WB ging es um die Arbeit mit den Kindern unter 3 Jahren. Wir haben zudem gemeinsam eine Abschlussarbeit verfasst, in der wir die räumlichen Gegebenheiten und die Entwicklung der pädagogischen Inhalte beschrieben und reflektiert haben. So hat die KiTa St. Victor, ebenso wie wir als Kolleginnen, ein Zertifikat über die WB und die gute pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung bekommen. <br />Dieser Schwerpunkt, wie alle anderen Bereiche der pädagogischen Arbeit, werden stetig weiterentwickelt und 2012 werden 2 weitere Kolleginnen im Bereich „U 3 Arbeit“ weitergebildet.<br />Ebenso steht die Rezertifizierung des Familienzentrums an. 2012 findet diese statt. Aber davon an anderer Stelle mehr. <br />Bis dahin grüße ich Sie und Euch ganz herzlich Ihre/Eure Conny Stremming und das Team der Evgl. Kita St. Victor im Familienzentrum St. Victor Herringen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vorstand der Frauenhilfe neu konstituiert</title>
			<link>http://www.st-victor-herringen.ekvw.de/meldungen/detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=548&#38;cHash=17eaca25e7fce27fe6ba348622b647b0</link>
			<description><![CDATA[ <p><img src="typo3temp/pics/56e2d5c53a.jpg" width="150" height="113" border="0" alt="" /></p><p>Zehn Jahre stand Edeltraud Krippner als 1. Vorsitzende und Sprecherin an der Spitze der Frauenhilfe...</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zehn Jahre stand Edeltraud Krippner als 1. Vorsitzende und Sprecherin an der Spitze der Frauenhilfe der Evangelischen Kirchengemeinde St. Victor Herringen.<br />Um mehr Zeit für ihre Familie zu haben, kandidierte sie auf der Jahreshauptversammlung nicht mehr für dieses Amt. Zu ihrer Nachfolgerin wurde Schwester Erika Hoheisel gewählt. 2. Vorsitzende/2. Sprecherin ist jetzt Elisabeth Plöger, die auch für die Diakoniesammlung zuständig ist. Dem Vorstandsteam gehören ferner an: Gerda Mikolajetz (1. Kassiererin), Elsbeth Marciniak (2. Kassiererin), Schwester Charlotte Kotschote (Schriftführerin) sowie Doris Kirchner (Bereich Küche), Christel Konderla (Bereich Kreatives) und Marlies Piotraschke (Leiterin Abendkreis).<br /><br />Bei ihren regelmäßigen Treffen befasst sich die Frauenhilfe mit Themen unter anderem aus den Bereichen „Gesundheit“ und „Literatur“. Aber auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz, was regelmäßige Geburtstagsfeiern und auch Ausflüge zeigen. So geht es am 23. Mai nach Bielefeld, wo die Frauenhilfe neben dem Landeskirchenamt auch das Rathaus besichtigen will. Fürs kommenden Jahr steht der Gemeinschaft dann ein ganz besonderes Ereignis ins Haus: Sie feiert 2013 ihr 100-jähriges Bestehen.<br /><br />In der Gemeinde selbst ist die Frauenhilfe eine wichtige Stütze. Einige Mitglieder unterstützen die diakonische Arbeit zum Beispiel im kostenlosen Mittagstisch „Kartoffelkiste“ sowie im Initiativkreis des Altenzentrums St. Victor. Daran wird auch die enge Vernetzung von Frauenhilfe- und Gemeindearbeit deutlich. stg<br /><br />Quelle: wa-online]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:26:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Selbstbehauptungsseminar für Frauen</title>
			<link>http://www.st-victor-herringen.ekvw.de/meldungen/detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=539&#38;cHash=d4aee898e1a86c0f3121280f6428a01c</link>
			<description><![CDATA[ <p><img src="typo3temp/pics/cbbd4574fc.jpg" width="150" height="211" border="0" alt="" /></p><p>Liebe Hammer Frauen.
Das Familienzentrum St. Victor Herringen...</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;">Liebe Hammer Frauen.</p>
Das Familienzentrum St. Victor Herringen organisiert:<br /><br />„Selbstbehauptungsseminar für Frauen -Körpersprache, Konfliktkommunikation, Abwehrtechniken-“<br /><br />Wo: Familienzentrum St. Victor Herringen<br /><br />Wir möchten einen neuen Kurs anbieten. Sind Sie interessiert? Dann melden sie sich erst einmal unverbindlich an. <br /><br />Es geht um:<br />Was signalisiere ich durch meine Körpersprache!<br />Wie reagiere ich in Konflikten!<br />Erlernen von Abwehrtechniken!<br />u.v.m<br /><br />Seminarleiter:<br />Norbert Keufen, Polizeibeamter<br />Lehrender beim LAFP Polizei NRW<br /><br />Teilnehmerzahl: 8-12 Personen<br />Bitte mitbringen: Leichte Sportkleidung, Handtuch, Erfrischungsgetränk<br /><br />Bitte anmelden: <br />Familienzentrum St. Victor Herringen<br />Tel.: 02381 466313<br />e-mail: <link kita@st-victor-herringen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kita(at)st-victor-herringen.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 07:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>St. Victor-Gemeinde sammelt Geld für Glocken</title>
			<link>http://www.st-victor-herringen.ekvw.de/meldungen/detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=511&#38;cHash=3975838028200e08fa9e6e3514e465ea</link>
			<description><![CDATA[ <p><img src="typo3temp/pics/0998339665.jpg" width="150" height="113" border="0" alt="" /></p><p>Es begann mit dem Turm. Dann folgten das Dach, das Altarfenster und der Innenraum der St....</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es begann mit dem Turm. Dann folgten das Dach, das Altarfenster und der Innenraum der St. Victor-Kirche, der einen neuen Anstrich erhielt. „Im kommenden Jahr wollen wir auch den Glockenstuhl sanieren“, kündigte Pfarrer Dietmar Schorstein an. Zudem wolle man zwei neue Kirchenglocken anschaffen, um das alte Geläut zu entlasten.<br /><br />Denn das ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Die große St.Victor-Glocke stammt aus dem 13.Jahrhundert und ist damit eine der ältesten noch aktiven Kirchenglocken nördlich der Alpen. „Sie läuten wir sowieso nur noch zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, Ostern oder Konfirmationen“, berichtete der Pfarrer. Wesentlich häufiger im Einsatz seien die kleine und die mittlere Glocke aus den Jahren 1550 beziehungsweise 1719. „Sie wurden in den vergangenen Jahrhunderten stark strapaziert.“<br /><br />Nach Angaben von Pfarrer Schorstein und seiner Kollegin Heike Park belaufen sich die Kosten für die beiden neuen Glocken – eine ist etwa 190 Kilogramm, die andere rund 130 Kilogramm schwer – auf rund 20.000 Euro. Das Geld hierfür soll ausschließlich über Spenden zusammengetragen werden. Mit ähnlichen Aktionen für die St. Victor-Kirche habe man in den vergangenen Jahren bereits gute Erfahrungen sammeln können, zeigten sich die beiden Pfarrer und Kirchmeisterin Erika Hoheisel (Bauten und Grundstücke) zuversichtlich, die erforderliche Summe auch aufbringen zu können. Die Spenden könnten zum Beispiel überwiesen oder in das vom Männerdienst bereits vor einigen Jahren gefertigte Modell des Kirchturms geworfen werden. Außerdem komme der Erlös des Gemeindefestes am 1. Juli dem Projekt zugute. „Wir hoffen, dass wir die neuen Kirchenglocken im Laufe des kommenden Jahres aufhängen können.“ Nicht nur, dass dadurch das alte Geläut geschont werde. Man werde demnächst auch eine neue und flexiblere Läuteordnung für die verschiedenen Anlässe im Kirchenjahr erstellen. In ihr werden aber auch die alten Kirchenglocken weiter zum Einsatz kommen. „Was die mittlere und die kleinere Glocke betrifft, dann aber nicht mehr so oft.“<br /><br />Hinsichtlich der Sanierung des ebenfalls in die Jahre gekommenen Glockenstuhls rechnet die St. Victor-Gemeinde mit Kosten in Höhe von rund 30.000 Euro. „Wir gehen davon aus, dass der Kirchenkreis Hamm diese Maßnahme finanziell unterstützt“, sagte Pfarrerin Park. Kirchenglocken begleiteten die Menschen im Ort durch den Tag. „Und sie tragen zur Lebensqualität bei“, so die Pfarrerin. Die Sanierung des Glockenstuhls werde man auf jeden Fall in 2012 durchführen lassen. „Und es bietet sich einfach an, dass dann auch die neuen Glocken aufgehängt werden“, ergänzte Pfarrer Schorstein. Je nachdem, wo sich die Glockengießerei befindet, plane man eine Fahrt dorthin. stg<br /><br />Quelle: wa-online]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienzentrum „Hand in Hand“ feiert offiziell seine Anerkennung</title>
			<link>http://www.st-victor-herringen.ekvw.de/meldungen/detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=419&#38;cHash=3438afaffafec6f81f31b3381ad4e896</link>
			<description><![CDATA[ <p><img src="typo3temp/pics/36d85f7492.jpg" width="150" height="113" border="0" alt="" />„Hand in Hand“ sei ein wunderbarer Name für ein besonderes Projekt, sagte Pfarrer Dietmar Schorstein</p><p>Die offizielle Zertifizierung hat das Familienzentrum „Hand in Hand“ zwar schon im vergangenen...</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die offizielle Zertifizierung hat das Familienzentrum „Hand in Hand“ zwar schon im vergangenen Sommer erhalten. Gefeiert wurde die Kooperation der drei Kitas Schatzkiste (DRK), Arche Noah (evangelische Kirche) und Heilig Kreuz (katholische Kirche) bislang aber nicht. Gestern war es dann aber soweit.
„Hand in Hand“ sei ein wunderbarer Name für ein besonderes Projekt, sagte Pfarrer Dietmar Schorstein von der St. Victor-Gemeinde. Es habe viel Pioniergeist hinter der Vorbereitung gesteckt. „Schließlich mussten mit dem DRK, der evangelischen und der katholischen Kirche gleich drei Träger – und dann noch unterschiedlicher Konfessionen – unter einen Hut gebracht werden“, so Schorstein weiter. Es sei ein langer Weg gewesen, das Familienzentrum letztlich umzusetzen. Jetzt können man mit Fug und Recht behaupten, es gebe wieder etwas „Neues im Westen“. Man sei einen mühsamen Weg zu Ende gegangen und habe viel Arbeit investiert. „Und es bleibt – auch in Zukunft – noch viel zu tun“, sagte der evangelische Pfarrer.
„Hier wurde eine Chance, die Familienzentren bieten, erkannt, und in die Tat umgesetzt,“ sagte Karl-Heinz Scholz (SPD) und überbrachte die Glückwünsche der Bezirksvertretung.
„Der Bereich der Kindergärten ist in den vergangenen Jahren mehr und mehr ins Bewusstsein der Politik geraten“, sagte Theo Hesse, Fachbereichsleiter Jugend, Gesundheit und Soziales bei der Stadt. Die Stadt sei stets bemüht, Unterstützung zu geben, um derart verantwortungsvolle Aufgaben zu fördern. Die Stadt habe ihre Ausgaben im Bereich Jugend, Gesundheit und Soziales in den vergangenen Jahren stetig erhöht. „Die Familienzentren haben zudem eine wichtige Aufgabe im gesamten Netzwerk“, erklärte Hesse. Kindern könne so der bestmögliche Start ins Leben gegeben werden. In Zukunft sei man bestrebt, die personelle Ausstattung zu verbessern, die Angebote zu bündeln und eine engere Vernetzung mit den Grundschulen zu finden.
Ein kleines Dankeschön an die Mitarbeiter der Kitas überbrachten schließlich die Leiterinnen Kirsten Figge (Schatzkiste), Iris Wisznewski (Arche Noah) und Claudia Niesel (Heilig Kreuz). „Wir sind mit viel Herzklopfen und Herzblut gestartet und es gab viele Hilfe von der Stadt und den Trägern. Im Ergebnis stehen eine gute Teamarbeit mit vielen Ideen und eine gute pädagogische Arbeit“, sagten die Leiterinnen.

Quelle:wa-online]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 06:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe im Stadtteil, Diakonie-Zentrum unterstützt Familien</title>
			<link>http://www.st-victor-herringen.ekvw.de/meldungen/detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=418&#38;cHash=a5b5e09bb296ef9b90bca0fe8b5fdfce</link>
			<description><![CDATA[ <p><img src="typo3temp/pics/785e6a066f.jpg" width="150" height="101" border="0" alt="" />Teilnehmende an der Pressekonferenz</p><p>Eltern werden -  Familie leben unter dieser Überschrift macht sich das Diakonie-Zentrum St....</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eltern werden -&nbsp; Familie leben unter dieser Überschrift macht sich das Diakonie-Zentrum St. Victor in Hamm stark für Familie. Im Stadtteil Herringen haben sich die Ev. Kirchengemeinde St. Victor mit ihrem Familienzentrum und die Diakonie Ruhr-Hellweg mit engagierten Ehrenamtlichen zusammengetan und ein umfassendes Unterstützungspaket für Familien geschnürt. Dabei spielen Konfession oder ethnische Herkunft keine Rolle. „Bei uns sind alle willkommen“, bringt es Pfarrerin Heike Park auf den Punkt und freut sich besonders, dass die Offenheit anderen Religionen gegenüber auch durch eine muslimische Mitarbeiterin im Diakonie-Zentrum deutlich wird.
Die Palette der Hilfeangebote ist vielfältig. Schon vor der Geburt berät die Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte und Familienplanung der Diakonie am letzten Donnerstag im Monat werdende Eltern rund um das Thema Schwangerschaft direkt im Diakonie-Zentrum in der Fangstr. 4. Die Beraterin weiß um die Rechte von Schwangeren und hilft weiter, wenn eine finanzielle Notlage vorliegt. Mit dem Schwangerschaftsvorbereitungskurs und der Hebammensprechstunde direkt im Stadtteil möchte das Diakonie-Zentrum den Müttern Wege ersparen und Hilfen vor Ort anbieten. Natürlich bereitet die Kirchengemeinde mit den frischgebackenen Eltern auch gern eine liebevolle Tauffeier vor.
Die Babymassage können dank Fördermitteln zukünftig ebenfalls Eltern besuchen, die nur über ein kleines Familienportemonnaie verfügen. Diese Familien finden auch in der Kleiderkammer günstige Babyausstattung und Spielsachen für ihre Kleinsten.<br />Wie das Familienkonto geschont und trotzdem gesund und lecker gekocht werden kann, zeigt ein spezieller Kochkurs für Frauen und Mütter. 
Das Familienzentrum St. Victor, An den Kirchen 4, leistet nicht nur mit der U3-Betreuung einen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sondern hilft mit der Tagesmütterbörse auch bei der Versorgung der unter Zweijährigen. Im Familienzentrum finden montags von 11 bis 12 Uhr und donnerstags von 15 bis 16.30 Uhr offene Familienberatungen statt zu Erziehungs- oder Betreuungsfragen sowie anderen familiären Problemen. Täglich sind alle Eltern im Stadtteil von 7.30 bis 9 Uhr ins Café Maria eingeladen. In der Krabbelgruppe finden Eltern mit Kindern ab dem 10. Lebensmonat Dienstag ab 17 Uhr Anregungen zum gemeinsamen Spiel. Eine weitere Krabbelgruppe trifft sich am Dienstagmorgen ab 9.30 Uhr im Diakonie-Zentrum. 
Aber auch für Familien mit größeren Kindern hat das Diakonie-Zentrum einiges zu bieten. Donnerstags lädt die Kartoffelkiste die Schüler zum Mittagessen ein. Jeden letzten Mittwoch im Monat sind die Eltern in der Kartoffelkiste willkommen. Von 8 bis 10 Uhr bietet das Café Familia Zeit und Raum zum Kennenlernen und zum gemeinsamen Austausch, im Anschluss stehen Fachkräfte für eine Familienberatung zur Verfügung.
„Besonders freuen wir uns über unsere ehrenamtlichen Familienpaten“, erklärt Diakonie-Beraterin Bärbel Zwick. Gemeinsam mit einer Kollegin hat sie engagierte Ehrenamtliche ausgebildet, die Jugendliche und Familien regelmäßig besuchen. Die Familienpaten helfen bei Behördengängen, bei der aktiven Freizeitgestaltung und geben Tipps zum Hauswirtschaften und zur Erziehung. Jugendliche unterstützen sie auch in der Schule und bei der Ausbildungsplatzsuche. „Unser Ziel ist es, dass sich die Generationen begegnen, voneinander lernen, gemeinsam Spaß haben, aber auch sich gegenseitig unterstützen“, erklärt Heike Park. Das Diakonie-Zentrum sucht weitere Ehrenamtliche, die sich im und für den Stadtteil engagieren möchten. Informationen unter: Tel.: 02381 46 20 27.
Teilnehmende an der Pressekonferenz:<br />Heike Park, Pfarrerin Ev. Kirchengemeinde St. Victor Herringen<br />Bärbel Zwick, Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte und Familienplanung der Diakonie Ruhr-Hellweg e.V.<br />Erika Hoheisel, Leiterin Kartoffelkiste und Kleiderkammer<br />Cornelia Stremming, Leiterin des Familienzentrums St. Victor<br />Ulrike Flaspöhler, Öffentlichkeitsarbeit der Diakonie Ruhr-Hellweg e.V<br />Ruth Fickermann, Ehrenamtliche]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 06:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleiderkammer im Schulzenhof sehr gefragt</title>
			<link>http://www.st-victor-herringen.ekvw.de/meldungen/detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=421&#38;cHash=4d6e365af8d4f7a5b32102c60c41e7e3</link>
			<description><![CDATA[ <p><img src="typo3temp/pics/96f1b1b104.jpg" width="150" height="113" border="0" alt="" />Fragen zur Kleiderkammer beantwortet Sr. Erika Hoheisel Tel.: 92 88 173</p><p>Als sich im Sommer 2010 einige engagierte Menschen aus dem Diakoniezentrum St. Victor trafen, um...</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als sich im Sommer 2010 einige engagierte Menschen aus dem Diakoniezentrum St. Victor trafen, um die Kleiderkammer der „Kartoffelkiste“ zu eröffnen, war ihnen noch nicht bewusst, welch rasante Entwicklung das Projekt nehmen würde: Aufgrund der vielen Spenden und des regen Andrangs waren die Räumlichkeiten im Diakoniezentrum beziehungsweise im Gemeindehaus schnell zu klein geworden. „Daher sind wir froh, dass uns die Familie Fickermann kostenlos den Schulzenhof zur Verfügung gestellt hat.“ Bis zu einer Nachfolgenutzung könne man die dortigen Räume belegen, so Pfarrerin Heike Park.
Vom ersten Tag an wurde die Kleiderkammer von der Gemeinde und auch darüber hinaus unterstützt. „Es kommen immer wieder Spenden rein“, weiß die Pfarrerin zu berichten. Besonders gefragt seien Schuhe. Dies habe man vor allem im letzten Winter gemerkt. Um auch in diesem Winter genügend Sachen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren anbieten zu können, werden weiterhin Spenden benötigt, frei nach dem Motto „Chic aus zweiter Hand“.
Aber die Kleiderkammer ist mehr als nur die Ausgabe von Mänteln, Hosen, Schuhen und ähnlichen Dingen. Das fleißige Helferteam, dessen harter Kern aus sechs Frauen besteht, hat auch ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Besucher. Einige kommen aber auch nur, um andere Menschen zu treffen, bei einer Tasse Kaffee zu klönen oder um praktische Hilfe zu erhalten.
Die Kleiderkammer, Fangstraße 1, hat an drei Tagen in der Woche, jeweils mittwochs, donnerstags und samstags von 10 bis 13 Uhr, geöffnet. Der Erlös kommt dem Diakoniezentrum zugute. Sie lädt fürs Wochenende 5./6. November, jeweils von 11 bis 18 Uhr, zum „Tag der offenen Tür“ ein. Interessierte können sich die Räume anschauen, Kleidungsstücke erwerben oder ins Gespräch kommen. stg
Quelle: wa-online]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die &quot;Kartoffelkiste&quot;</title>
			<link>http://www.st-victor-herringen.ekvw.de/meldungen/detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=420&#38;cHash=600a2076e30a7d46dbb6cb9459384985</link>
			<description><![CDATA[ <p><img src="typo3temp/pics/049cf41379.jpg" width="150" height="113" border="0" alt="" /></p><p>Eins plus fürs Essen
In Herringen bietet die &quot;Kartoffelkiste&quot; eine kostenlose warme...</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eins plus fürs Essen
In Herringen bietet die &quot;Kartoffelkiste&quot; eine kostenlose warme Mahlzeit für Kinder. In den Räumen der offenen Jugendarbeit der Kirchengemeinde St. Victor werden ab sofort jeden Donnerstag Stühle und Tische zusammengestellt und in der aus Spenden erworbenen Küche leckere Mittagessen gekocht. Ingesamt neunzehn Frauen und ein Mann gehören zum ehrenamtlichen Team der &quot;Kartoffelkiste&quot;. Sie wechseln sich mit ihren Diensten ab.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Zum Auftakt der &quot;Kartoffelkiste&quot; waren ganze Schulklassen zum Probeessen eingeladen worden - damit die wirklich Bedürftigen anonym bleiben können.
HERRINGEN - &quot;Dem Essen hier gebe ich eine Eins plus&quot;: der kleine Junge hatte sich bereits zum zweiten Mal angestellt, um eine Frikadelle mit Kartoffelpüree auf seinen Teller zu bekommen. Große Freude über den guten Appetit und die Begeisterung ihrer kleinen Gäste herrschte bei den Initiatoren der warmen Mittagsmahlzeit, die unter dem Namen &quot;Kartoffelkiste&quot; in Herringen eröffnet wurde.
&quot;Heute morgen war ich doch schon ein wenig aufgeregt, ob und wie viele Kinder und Jugendliche&nbsp; kommen und wie die das finden&quot;, erklärte Ruth Fickermann. Sie hat gemeinsam mit Schwester Erika Hoheisel das Projekt angestoßen.
Tatkräftig unterstützt wurden sie von Elisabeth Plöger, die auch die &quot;Hausordnung&quot; für den Mittagstreff ausarbeitete: unter anderem soll das Handy ausgeschaltet, Kaugummi ordentlich weggeworfen und grundsätzlich Deutsch gesprochen werden. Damit Kinder aller Religionen an dem Mittagessen teilhaben können, werde als Fleisch ausschließlich Rindfleisch verwendet, erklärte Erika Hoheisel. Die Frauen hatten Wäscheklammern mit ihre Vornamen angesteckt, denn &quot;wir wollen hier anonym bleiben&quot;, betonte Plöger. Die Kinder aus bedürftigen Familien sollten keine Scheu haben, das Angebot zu nutzen. Kontakte wurden im Vorfeld mit der Falk-, der Jahn-, der Lessing- und der Michael-Ende-Schule aufgenommen. Wegen der unterschiedlichen Schulzeiten wird das Angebot donnerstags von 12.00 bis 14.30 Uhr aufrechterhalten. &quot;Wer Hunger hat, kann kommen und wem es geschmeckt hat, der kommt wieder und erzählt vielleicht auch anderen davon&quot;, bat Ruth Fickermann um Mundpropaganda unter den Schülern. Pfarrerin Heike Park geht von einem großen Bedarf aus. Trotz der großen Spendenbereitschaft von Einzelpersonen aus dem Kirchenkreis, den Geschäftsleuten, Vereinen und sonstigen Institutionen, so Fickermann, bleibe man natürlich auf wohlwollende Geldgaben angewiesen. 
Weitere Angebote für ein kostenloses Mittagessen gibt es in der Evangelischen Kirchengemeinde Bockum-Hövel (Kinder-Spaghetti-Club), Hamm (Christuskirche) und Heessen (Gellert-Haus).
Weitere Infos zur &quot;Kartoffelkiste&quot;: Pfarrerin Heike Park (Telefon 0 23 81 - 46 20 27), Elisabeth Plöger (46 11 95), Schwester Erika Hoheisel (01 72 - 2 83 86 43) oder Ruth Fickermann (46 22 62, Firma Denninghaus). <br />Spendenkonto 3 22 76 der Evangelischen Kirchengemeinde St. Victor, Sparkasse Hamm, Bankleitzahl 410 500 95, Stichwort: Kartoffelkiste.
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			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 06:27:00 +0200</pubDate>
			
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